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Rückblick Wochenende 16.11./17.11.2019

Regionalliga

HG LTG/HTV Remscheid – Tusem II 25:24 (8:11). Die Talfahrt der Zweitvertretung des Tusem geht weiter. Nach dem fünften sieglosen Spiel in Serie mit 1:9 Punkten sind die Essener in Sichtweite zu den Abstiegsplätzen auf Rang zehn angekommen. Gegen den Tabellennachbarn blieb der Befreiungsschlag aus. Die Remscheider hatte den besseren Start und gingen über 4:2 (7.) mit 6:3 in der elften Minute in Führung. Nach einer Viertelstunde hatten sich die Gäste besser auf die HG eingestellt. Nils Homscheid und Tim Koenemann drehten mit einem 4:0-Lauf und jeweils zwei Treffern das Ergebnis zum 8:6. Der Tusem hatte weiter deutliche Vorteile und baute den Vorsprung kurz nach dem Wechsel auf 13:9 aus. Remscheid ließ sich jedoch nicht abschütteln, erzwang wieder eine ausgeglichene Partie und setzte sich nach dem 18:19 (46.) in seiner stärksten Phase auf 25:21 (58.) entscheidend ab. Die Treffer durch Niclas Schmidt, Luca Lewandowski und Jordi Weisz brachten nur noch eine Ergebniskosmetik.

 Tusem: Lohe,  Stumpf; Homscheid (3), Schmidt (4), Reidegeld (2), Daamen, Hufschmidt, Engels (1), Lewandowski (3), Kraus (3), Ingenpass, J. Weisz (1), Ingenpass (7), Sayin.

Verbandsliga

Solinger TB – Kettwiger SV 28:30

Die Kettwiger bleiben mit zwei Punkten Rückstand auf Tuchfühlung zum Tabellenführer Bergischer HC II. Nach der einwöchigen Pause kommt es am 30. November zum Topspiel im Gymnasium an der Hauptstraße.

Gegen den Liga-Primus bedarf es allerdings einer deutlichen Steigerung als beim Auftritt in Solingen. Der KSV kam nach einer schwachen Anfangsphase besser in die Partie, konnte sich gegen den Tabellen-Zwölften aber nie absetzen. „In der zweiten Halbzeit wurde es ein sehr enges und intensives Spiel. Wir haben jedoch kurz vor dem Ende nach dem Ausgleich der Solinger die Nerven behalten“, meinte Spieler Christian Röckmann.

Bergischer HC II – ETB 41:16 (22:6). Der ETB bezog die von Lars Dressler befürchtete hohe Niederlage: „Wir waren chancenlos.  Mehr als die Tatsache, dass der Gegner durch die Bank um einige Klassen besser besetzt war, schmerzte die eigene desolate Leistung in der ersten Halbzeit. Die sehr hohe Anzahl technischer Fehler und schlechter Torabschlüsse wurden von den Gastgebern gnadenlos bestraft.“

In der zweiten Halbzeit zeigte der ETB Moral und konnte ein noch größeres Debakel verhindern. „Der Bergische HC hat einfach eine für diese Klasse überragende Mannschaft, das muss man neidlos anerkennen. Enttäuschend ist auch nicht die klare Niederlage, sondern unsere eigene Leistung“, so Dressler weiter.

Tore: Vogt (7), Achatz, Jetter (je 2), Geissler, Kuth, Dressler, Ulrich,  Simon.

TV Ratingen – MTG Horst 27:27 (13:13). Das umkämpfte und emotionsgeladen Spiel  war immer ausgeglichen. Nach fünf sieglosen Begegnung mit. immer knappen Ergebnissen war es für den Trainer Maik Paulus ein Schritt in die richtige Richtung: „Es war ein verdienter Punkt. Wir konnten uns nur einmal mit 13:10 (22.) auf drei Tore absetzen. In der Schlussminute haben wir in doppelter Unterzahl 27:26 geführt, kassierten durch den herausragenden Ratinger Jan Metelmann jedoch noch den Ausgleich.“

Tore: Deckwitz (7), Reketat, Syperek, Griese (je 5); Bajorat (4); Delsing.

Landesliga

DJK VfR Mülheim Saarn – Kettwiger SV II 33:25 (15:13). Nach dem überraschenden Sieg gegen Spitzenreiter Uerdingen kassierte der KSV eine deutliche Schlappe. Die Kettwiger Zweitvertretung hatte den bessern Start und ging durch Julian Müller und Steven Schinke mit 2:0 in Führung. Nach dem 3:1 durch Pascal Müller (5.) geriet das Team von Trainer Sebastian Kessler mit 3:5 in Rückstand. Die Mülheimer waren in der Folge die bessere Mannschaft, sorgten jedoch erst in der Schlussphase beim 31:23 (57.) für die endgültige Entscheidung.

Tore: R. u. S. Schinke, P. Müller (je 6), Bach (4), J. Müller (3).

TV Cronenberg – DJK GW Werden 13:27 (5:10).  Ein unerwartet hoher Sieg für Werden. Teamchef Kostas Avramidis sah eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zu den Vorwochen: „Vor allem die Abwehr konnte sich enorm steigern. Den Grundstein für den Erfolg konnten wir bereits in den letzten zehn Minuten vor dem Wechsel legen.“

Tore Werden: Mallach (12), Shawesh (4), Rademacher (3), Clasen, Vollmer, Pfeffer, Jachens (je2).

Turnverein Ratingen II – SG TuRa Altendorf 30:32 (16:19). Nach 1:7 Punkten beendeten die Altendorfer ihre Negativserie. Die Gäste führten schnell 5:0 (5.), produzierten danach jedoch zu viele Fehler. Der TVR kam auf 6:7 heran und schaffte nach dem 9:14 Rückstand den Ausgleich zum 15:15. Ratingen lies sich auch nach dem Wechsel bis zum 26:27 (50.) nicht abschütteln.

Tore: Lutz, Ende (je 8), Glöckner (5), Hellebrand (4), Rösler (3), Wienholt (2), Griese, Siebert.

Bezirksliga

MTG Horst II – HSG am Hallo 15:30 (8:15). Die HSG Hallo führt allein mit optimalen 12:0 Punkten die Tabelle an. Mit dem Erfolg im Spitzenspiel setzte sich das Team von Trainer Oliver Wysk nach dem Sieg über die DJK Winfried Huttrop nun auch gegen einen weiteren Meisterschafts-Mitbewerber durch.

Oliver Wysk war natürlich hoch zufrieden: „Da die Gastgeber in der Nahdistanz keine Durchbruchmöglichkeiten fanden, mussten Sie zwangsweise mehr Würfe aus der Distanz nehmen. Diese Würfe  blieben entweder in der Abwehr hängen oder wurden durch einen glänzend aufgelegten Sebastian Risse im Tor entschärft. Dadurch konnte die HSG zahlreiche Tempogegenstöße laufen, die insbesondere durch den 13fachen Torschützen Fabian Schneider verwertet wurden Wir liegen daher sportlich voll im Soll, wobei wir weiterhin noch nicht 100 prozentig eingespielt sind. Unser Fokus liegt allerdings sofort wieder auf dem nächsten Meisterschaftsspiel, wo mit Landesliga-Absteiger SuS Haarzopf ein Schwergewicht der Liga wartet.

Nach einem Blitzstart lagen wir schnell mit 4:1 in Führung und bauten diese bis zur 23. Minute bereits auf 13:5 aus. Nach 40 Minuten war das Spiel beim Spielstand von 21:9 praktisch entschieden.“

Tore MTG: Frach und Kosmala (je 3), Frings, Unthan und Heiming (je 2), Hegemann, Gerling,  Groß; HSG: Schneider (13), Ait Harma (4), Vladic, Basholli und Strahlendorf (je 3), Kleinefeld (2), Müller und Potocki.

SG1 Altendorf/R – MTG Horst III  23:13 (13:9). Tore MTG: Jacob (7), R.Hegemann (3), Bärenbrinker, Marx, Stepping.

SG TuRa Altendorf II – HSG am Hallo II  26:22 (14:9). Tore TuRa: Heller (9), Kuhlmann (6), Greskaemper (5), Kuhar, Tadic (je2), Kohlmeier, Heiter.  Tore HSG: Strahlendorf, Reiners (je6), Baschand (4), Wnke, Sustersic (je2), Schult, Löffler.

 Frauen  

Regionalliga

SG Überruhr – HC Weiden 31:28 (17:13).

Ein wichtiger Sieg für die Überruhrer Damen, die mit 5:5 Punkten wieder Anschluss an das breite Mittelfeld haben. Das Team überzeugte nach dem starken Auftritt vor wenigen Tagen im Niederrhein-Pokal gegen den Drittligisten Fortuna Düsseldorf auch gegen die Gäste aus Köln.

Trainerin Sonja Fischer war vor allem mit dem kämpferischen Auftritt der Mannschaft hoch zufrieden: „Wir waren richtig gut. Haben ab der zehnten Minute Weiden in den Griff bekommen und nach dem Wechsel den Vorsprung mit großer Moral den Vorsprung über die Zeit gebracht. Nicht zuletzt auch ein Verdienst von Torhüterin Liesa Benger, die in den letzten vier Minuten überragend gehalten hat.“

Ein Sonderlob von Sonja Fischer ging noch an Laura Freude und Hanna Schmidt.

Amelie Polutta und Nele Lammers brachten die SGÜ nach 70 Sekunden 2:0 in Führung. Der Mittelrhein-Vertreter hielt jedoch zunächst den Anschluss, geriet jedoch nach dem 13:11 (22.) in der Endphase vor dem Wechsel mit 13:17 in Rückstand. Die Gastgeber hatten auch im zweiten Durchgang klare Vorteile und führten überwiegend mit vier Toren. Beim 30:26 (58.) war die Entscheidung endgültig gefallen.

SG Überruhr: Benger, Jaqueline Sorg; Küpper (1), Schwunk (1), R. Weisz (2), Polutta (7), Freude (6), Thomas (1), S.Weisz (2), Schmidt (6), Lammers (3), Karpowitz (2), Bruns.

 A-Jugend Bundesliga

Tusem – THW Kiel  28:39 (15:15). Riesen Enttäuschung für den Tusem. Die A-Jugend unterlag zum Abschluss der Vorrunde das entscheidende Spiel, stürzte auf Rang sechs ab und verpasste damit den Einzug in die Meisterrunde. Verbunden damit ist auch die verpasste direkte Qualifikation für die nächste Saison in der Bundesliga.

Rund 150 Zuschauer in der Halle auf der Margarethenhöhe erlebten ein intensives „Endspiel“ der beiden Konkurrenten um den begehrten Tabellenplatz vier, das mit einer Zeitstrafe für Henrik Ingenpass und der Kieler Führung durch Konstantin von Stark begann. Eine Vielzahl von Verwarnungen auf beiden Seiten und die Disqualifikationen von Henrik Haneke und Laurenz Kluth in der Schlussphase unterstrichen die Bedeutung der Partie. Kluth und Haneke (2) brachten den Tusem auch in der 3. Minute mit 3:1 in Front. Das Spiel blieb jedoch ausgeglichen. Die Gastgeber führten bis 11:10 (22.) immer mit einem Tor, liefen damit jedoch meisten einer knappen Führung der Gäste hinterher. Das änderte sich aber in der letzten 20 Minuten. Nach dem 22:20 (39.) sorgten die Gäste mit einem 8:2-Lauf zum 30:22 bereits in der 50. Minute für die Vorentscheidung und baute den Vorsprung in den Schlussminuten problemlos aus.

Enttäuschung natürlich auch bei Trainer Lars Brümmer: „Wir haben im Gegensatz zu den Kielern zu viele Großchancen nicht genutzt und sind dadurch in Rückstand geraten. Die Umstellungen auf den siebten Feldspieler oder eine offene Deckung haben auch nicht zu einem Erfolg geführt. Unnötige Zeitstrafen kamen hinzu.“

Der Tusem hat nun noch die Chance, sich über die Pokalrunde doch noch für die nächste Bundesliga-Saison zu qualifizieren. Zum Auftakt hat das Team am 1. Dezember in der Gruppe Nord die DJK SV Adler Königshof zu Gast.

Tusem: Lohe, Conrad; Homscheid (3), Reidegeld (2), Scholten (4), Hufschmidt (1), Ingenpass (2), Schenderlein (2), Büttner (4), Filthaut, Kraus (2), Haneke (5), Küpper Ventura, Kluth (3).

Vorschau Wochenende 16.11/17.11

2. Bundesliga: TV Emsdetten – Tusem (Sa., 19). 

Regionalliga

HG LTG/HTV Remscheid – Tusem II (Sa., 19.15). Die Zweitvertretung des Tusem muss den Schalter wieder umdrehen. Zum Saisonauftakt drei Siegen  gegen Ratingen,  Langenfeld und Weiden hat seit vier Spielen nicht mehr gewonnen und sich damit ins Mittelfeld verabschiedet.

Das Spiel in Remscheid wird für die Essener kein Selbstläufer. Die Gastgeber siegten in Bonn und knöpften Siebengebirge und dem Top-Team Korschenbroich jeweils einen Punkt ab. Tusem-Coach Nelson Weisz erwartet einen Kampf auf Augenhöhe: „Der Aufsteiger schlägt sich bisher gut in der Liga. Für uns gilt es nach der Negativserie wieder zu unserem Spiel zu finden. Wir müssen mit einer hohen Geschwindigkeit spielen und eine bessere Wurfauswahl zu treffen. Ein Wiedersehen gibt es mit unseren ehemaligen Spieler Florian Hinkelmann.“

Der Essener Coach muss weiter auf Alex Telohe verzichten: „Dafür stehen aber Luca Lewandowski und Sebastian Sprick endlich wieder im Kader.“

Verbandsliga

SG Überruhr – LTV Wuppertal II (Sa., 18, Klapperstr.). Im Verfolgerduell des Spitzentrios BHC, Panther und Kettwig will die SGÜ Rang vier verteidigen. Der Verlierer könnte auf Rang sieben abrutschen. „Wir wollen unsere Serie von zuletzt fünf Pflichtspiel-Siegen in Folge natürlich ausbauen“, so Coach Sebastian Vogel, dessen Team derzeit vor Selbstvertrauen strotzt. „Bringt  mal ein Spieler nicht seine Leistung, besitzen besitzen wir in der Breite eine stark besetzte Bank. Vor allem der Rückraum der SGÜ ist so gut besetzt wie lange nicht. Einziger Wehrmutstropfen am kommenden Samstag: Philipp Pöter fehlt aus beruflichen Gründen“, ergänzt Rückraumspieler Pierre Sieberin.

Dafür hat Rückraum-Ass Thomas Onnebrink in der Vorwoche sein erstes Pflichtspiel nach OP absolviert. Neben Pöter muss das Trainerduo Vogel/Birkenstock auf Jakob Skolik, Robin Keller und Alex Everts verzichten.

Solinger TB – Kettwiger SV (Sa., 19.30). Nach dem deutlichen 28:38-Ausrutscher gegen Lintorf sind die Kettwiger durch den 32:27-Sieg über Wülfrath zurück in der Erfolgsspur. Das soll für den Offensivspieler Christian Röckmann auch so bleiben: „Der TB Solingen steht zurzeit auf dem zwölften Tabellenplatz und liegt damit klar hinter seinen Erwartungen. Fünf Niederlagen stehen zwei Siege gegen den TV Ratingen und zuletzt das hausende 31:30 beim ETB gegenüber.“

Bergischer HC II – ETB (Sa., 19.30). Liga-Primus gegen das punktlose Schlusslicht, die Favoritenrolle könnte nicht deutlicher bei der Zweitvertretung des Bundesligisten liegen. Das ist auch Lars Dressler klar: „Alles Andere als eine deutliche Niederlage wäre eine Überraschung. Der BHC hat  die ersten sieben Spiele alle sehr deutlich gewonnen. Gegen so eine stark besetzte Truppe spielt man ja nicht oft. Wir können nur versuchen, den Favoriten in einigen Situationen ein wenig zu ärgern,. Es in s jedoch bewusst, dass diese Partie für uns eher ein Anschauungsunterricht in Sachen Handball werden wird.“ Rückraumspieler Julian Ulrich ist fraglich. 

TV Ratingen – MTG Horst (Sa., 17.30). Nach vier Niederlagen in Folge besitzen die Horster als Neunter (4:10) nur noch ein Polster vor dem Sieg: „Es wird allerdings gegen den Tabellennachbarn einfachen werden. Überraschenderweise verlor derTVR die die vermeintlich leichten ersten beiden Spiele gegen Wülfrath und Solingen. Sie haben jedoch gegen die Topteams Bergischer HC II, Bergische Panther II und SG Überruhr gute Leistungen geboten und zuletzt mit einem Sieg beim TuS Lintorf aufhorchen lassen.Dreh- und Angelpunkt der Ratinger ist Moritz Metelmann, den wir in den Griff bekommen müssen.“Es fehlen weiterhin Maximilian Hebenstreit und Moritz Fink.

Landesliga

SG Überruhr II – DJK Altendorf 09 (Sa., 20, Klapperstr.). Nach der deutlichen Niederlagen gegen Lintorf und Ratingen hat sich die Überruhrer Zeitvertretung durch den glatten 32:23-Sieg über die SG Tura/Altendorf wieder gefangen. Trainer Daniel Lichtenstein setzt im nächsten Derby auf das wieder gewonnen Selbstvertrauen.

Altendorf Co-Trainer Thomas Brilon hält dagegen: „Wir hoffen, dass der Aufwind  nach den 5:1-Punkten aus den letzten drei Spielen weiter anhält. Wenn wir aus einer sicher stehenden Deckung in unser Tempospiel finden und gleichzeitig die Gegenstöße unterbinden können, haben wir eine reelle Chance.“

TV Ratingen II – SG TuRa Altendorf (Sa., 19.30). Co-Trainer Dirk Grzeganek hofft auf Wiedergutmachung: „Nach der Klatsche gegen SG Überruhr  haben wir  in der Trainingswoche die Fehler aufgearbeitet. Wir müssen in Ratingen  vor allem gut in die Partie starten.Wer auflaufen kann wird sich kurzfristig entscheiden, da viele Spieler angeschlagen sind.“

TV Cronenberg – DJK GW Werden (Sa., 17, Raumerstr.). Für den Cronenberger Trainer Lars Francke stehen beide Mannschaften im Umbruch: „Leider haben die letzten Wochen Spuren bei uns hinterlassen. Kullik und Immel sind angeschlagen und drohen sogar ganz auszufallen. Dazu fehlt weiterhin Jatzkowski. Wir sehnen wirklich die Pause nach dem Spiel herbei.“ Ob bei Werden der zuletzt komplett fehlende Rückraum wieder einsatzfähig ist, steht ebenfalls noch nicht fest.

VfR Mülheim Saarn – Kettwiger SV II (So., 13). Nach dem überraschenden Erfolg am vergangenen Wochenende gegen den Spitzenreiter Uerdingen geht das Team von Trainer Sebastian Kessler mit breiter Brust in das Treffen mit dem Tabellenfünften.

Bezirksliga: SG Burgaltendorf/Kupferdreh –  MTG Horst III (18.30, am Hallo), SG TuRa Altendorf II – HSG am Hallo II (Sa., 19.30, Bockmühle), SC Phönix – DJK Altendorf 09 II (15, Raumerstr.), DJK Winfried Huttrop – ETB III (17, NO Gymn.), MTG Horst II – HSG am Hallo (15, Haedenkampstraße), SuS Haarzopf – ETB II (19, Goethe Gymn.). 

Kreisliga: TV Cronenberg II – HSG am Hallo III (Sa., 19, Raumerstr.), DJK Winfried Huttrop III – ETB V (15, NO Gymn.), DJK GW Werden II – SG Überruhr III (15, Im Löwental), SC Phönix II – Tusem III (17, Raumerstr.), SC Phönix III – ETB IV (19, Raumerstr.), DJK Winfried Huttrop II – SG1 Altendorf/R II (19, NO Gymn.). 

Kreisklasse: SG TuRa Altendorf III – DJK Altendorf 09 III (Sa., 17.30, Bockmühle), SG1 Altendorf/R III – SG Überruhr V (Sa., 20, Kupf.), DJK GW Werden III – SG Überruhr IV (17, Im Löwental), ETB VI – DJK Winfried Huttrop IV (18.30, Helmholtz Gymn.). 

Frauen  

Regionalliga

SG Überruhr – HC Weiden 2018 (Sa., 16. Klapperstraße).

Die Überruhrer Damen gehen gut vorbereitet in das Spiel gegen den Tabellenführer. Trotz der 28:31 (14:15)-Niederlage in dieser Woche gegen gegen den Drittligisten Fortuna Düsseldorf ist sie optimistisch: „Das war unser bisher bestes Saisonspiel. Wir haben mit einer starken Deckung dem hohen Favoriten ein Spiel auf Augenhöhe geliefert,  bis zum 23:25 (58.) mitgehalten und viel Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben gewonnen. Erfreulich war auch, dass mit Freude, Sinja Weisz (je 4), Berens, Polutta, Thomas (je 3), Ronja Weisz, Schmidt, Lammers, Karpowitz, Jaqueline Sorg (je 2), Bruns jede Spielerin zu Torerfolgen kam. Wenn wir diese Leistung wieder holen, rechne ich mir gegen das Team aus Köln durchaus eine realistische Chance aus.“

Weiden (7:3 Punkte) liegt allerdings nur an der Spitze, da Wülfrath (6:0) Bonn und Lank (jeweils 6:2) noch Spiele nachholen müssen.“

Verbandsliga: SG Überruhr III – SSV Gartenstadt (11, Kupf.), SG Überruhr II – Wald-Merscheider TV (15, Kupf.). 

 Landesliga: SG Überruhr IV – DJK Adler 07 Bottrop (13, Kupf.), Team CDG/DAV Barmen – HSG SC Phönix/DJK GW Werden (16.15), ETB – SFD 75 Düsseldorf (16.30, Helmholtz Gymn.), DJK Styrum 06 – SG TuRa Altendorf (14.45). 

 Bezirksliga: TV Cronenberg – DJK Altendorf 09 (Sa., 15, Raumerstr.), SG1 Altendorf/R – HSG am Hallo (Sa., 16.30, Kupf.), HSG SC Phönix/DJK GW Werden II – DJK Winfried Huttrop (13, Raumerstr.). 

 A-Jugend Bundesliga

Tusem – THW Kiel  (So., 15, Margarethenhöhe). Showdown in der A-Jugend-Bundesliga. Am letzten Spieltag der Vorrunde werden in den vier Gruppen die vier Mannschaften ermittelt, die sich für die beiden Meisterrunden mit jeweils acht Team qualifizieren. Mit Bayer Dormagen (Gruppe West), den Füchsen Berlin (Ost), den Rhein-Neckar Löwen, der JSG Balingen/Weilstetten (Süd) sowie dem TSV GWD Minden und der SG Flensburg-Handewitt (Nord) haben sechs der insgesamt 16 Mannschaften das Ziel erreicht. Zehn, darunter auch der Essener Nachwuchs, in der Gruppe Nord, müssen damit noch ermittelt werden.

Neben dem Tabellenvierten Tusem (9:7 Punkte) der gegen den THW Kiel (7:9) unbedingt gewinnen muss, stehen sich in einem weiteren „Endspiel“ der HSV Hamburg (10:6) und der HC Bremen (9:7) gegenüber. Bei Punktgleichstand entscheidet der direkte Vergleich.

Trainer Lars Brümmer fordert einen „vollen Fokus auf dieses wichtige Spiel, das bei einem Erfolg auch die direkte Qualifikation für die nächste Saison in der Bundesliga bedeutet: „Ich wünsche mir auch die Unterstützung der Zuschauer in einer vollen Halle auf der „Höhe“. Wir müssen vor allem die starke Abwehr der Kieler knacken und mit einer konzentrierten Defensive dafür sorgen, dass sich der THW jedes Tor hart erarbeiten muss. Mit unserem breiten Kader wollen wir das Tempo über  60 Minuten hoch halten.“

Sollte der Tusem in die Meisterrunde einziehen, erwartet ihn ein strammes Programm. Vor dem letzten Spieltag würde des Team gegen Minden, Allach, Balingen, Gummersbach, Melsungen, Berlin und Erlangen in der Gruppe 1 in Hin- und Rückspielen antreten müssen. Eine finanzielle und logistische Herausforderung. Rund  5 300 Kilometer wären zurück zu legen. Den ehemaligen Tusem-Trainer Daniel Haase, der mit den Rhein-Neckar Löwen Rang eins in der Gruppe Süd belegt, träfe es mit 5 900 Kilometern noch härter.

A-Jugend Regionalliga: Turnverein Ratingen – SG Überruhr (Sa., 19). 

B-Jugend Regionalliga: Tusem – BTB Aachen (Sa., 12.45, Margarethenhöhe). 

C-Jugend Regionalliga: Tusem – Turnerb. Oberhausen (Sa., 11, Margarethenhöhe). 

Rückblick Wochenende 09.11./10.11

Tusems Reserve rutscht immer weiter ab

Handball Regionalliga

Nur Jordi Weisz wurde vom Coach positiv hervorgehoben.                                              <b>Gohl</b>

Nur Jordi Weisz wurde vom Coach positiv hervorgehoben. Gohl

Tusem II – TSV Bonn rrh. 26:32 (14:18). Nach einem optimalen Saisonauftakt mit drei Erfolgen ist das Team von Trainer Nelson Weisz durch die vier sieglosen Spiele mit 1:7-Punkten auf Rang acht abgerutscht. Für den Coach wurde die Vorentscheidung durch die Gäste bereits in den letzten 20 Minuten der ersten Halbzeit eingeleitet: „ Nach einem guten Start und einer 9:5-Führung folgte der Einbruch. Bonn fand immer wieder Lösungen gegen unsere 6:0-Deckung und setzte sich mit einem 12:2-Lauf bis zur 27. Minute auf 11:7 ab.“ Nach dem Wechsel stellte Weisz sein Team neu ein

Nach dem Wechsel stellte Nelson Weisz seine Mannschaft neu ein: „Weder die offensivere Deckung noch der siebte Feldspieler brachten jedoch den Durchbruch. Bonn spielte seinen Stiefel dagegen konsequent herunter und hielt den Vorsprung so souverän.“

Der Coach hatte ein Torwartproblem: „Nur vier Paraden konnten wir nicht kompensieren. Einen Vorwurf möchte ich allerdings den Torhütern nicht machen. Die beiden jungen Keeper aus der A-Jugend waren am Vortag schon im Einsatz und Lukas Stumpf stellte sich nach dreijähriger Jahren Handball-Pause als Freundschaftsdienst ins Tor. Dennoch müssen wir uns mit der eigenen Angriffsleistung befassen.

Positiv hervorzuheben sei nur Jordi Weisz, der sich in Zweikämpfen aufrieb und neben seinen sechs Toren fünf Zeitstrafen provozierte.

SGÜ siegt als Gast in eigener Halle

Handball Verbandsliga.Beim 29:24-Sieg im Derby bei der MTG Horst sah Sebastian Vogel eine entspannte zweite Halbzeit. Kettwiger finden gegen Wülfrath wieder in die Spur

Unentschieden endete dieser Zweikampf zwischen Michael Mahr (verdeckt) von der MTG Horst Essen im Angriff gegen den Überruhr Thomas Onnebrink.                                              <b>Michael Gohl</b>

Unentschieden endete dieser Zweikampf zwischen Michael Mahr (verdeckt) von der MTG Horst Essen im Angriff gegen den Überruhr Thomas Onnebrink. Michael Gohl

Dieter Meier

MTG Horst – SG Überruhr 24:29 (14:15). MTG-Sprecher Carsten Stepping bescheinigte der SGÜ einen verdienen Erfolg, „der allerdings zu hoch ausgefallen ist.“ Die ersatzgeschwächte MTG kam gut in das Derby und führte über 5:2, 8:4, 10:6 in der 22. Minute mit 13:9. In der Endphase vor dem Wechsel kippte das Spiel. Die Überruhrer als Gäste vor 300 Zuschauern in der eigenen Halle, setzten sich auf 14:11 und 17:14 (32.) ab. Beim 23:18 war in der 49. Minute die Vorentscheidung gefallen. Carsten Stepping bemängelte vor allem die schlechte Chancenverwertung seiner Mannschaft: „Ein weiterer ausschlaggebender Punkt war jedoch die gute Ersatzbank der Überruhrer. Dennoch war unser Trainer Maik Paulus nicht unzufrieden und lobte die Mannschaft für die beste Saisonleistung.“ Sebastian Vogel sah eine, aus SGÜ-Sicht, entspannte zweite Halbzeit: „Das Spiel war sicherlich kein großes spielerisches Highlight. Die MTG kam wie erwartet mit viel Schwung und hat uns in den ersten 20 Minuten überrumpelt. Wir haben uns immer besser darauf eingestellt, und die eingewechselten Spieler haben gute Akzente gesetzt. Vor allem die breite Bank hat am Ende den Unterschied gemacht.“

Tore MTG: Griese (14), Delsing (3), Parr, Syperek (je 2), L. Klingenberger, Mahr, Deckwitz; SGÜ: Gregory (7), Pöter, Krüger, Kürten (je 4), Thomas, Eller (je 3), Lepper (2), Onnebrink, Birkenstock.

Kettwiger SV – TB Wülfrath 32:27 (16:13). Die Kettwiger sind nach dem 18:28-Ausrutscher gegen Lintorf wieder in der Spur. Mit Christian Röckmann, mit vier Treffern maßgeblich am Erfolg beteiligt, hatte der KSV über die gesamten 60 Minuten die „Hand auf dem Spiel“: „Von Beginn an überzeugte die harte Abwehr. Im Angriff machte sich die Rückkehr von Lars Pfeiffer vor allem im Spiel über den Kreis positiv bemerkbar. Der Rückraum traf vor allem im Einsatz mit den Außen viele richtige Entscheidungen.“ Es dauerte allerdings bis zur 45. Minute, ehe sich das Team von Trainer Marvin Leisten deutlicher auf 23:17 absetzen konnte.

Tore: Kaesler (7), Pfeiffer (5), Leisen, Moeller, Röckmann (je4), Bing (3), Gehsla (2), Scholten, Götte, Neumann.

ETB – Solinger TB 30:31 (11:12). „Der gesamte Spieltag des ETB fand in Gedenken an den am letzten Mittwoch verstorbenen Vorsitzenden der Handballabteilung Stefan Marschner statt. Viele Mitglieder der Vereins-Familie, sowie zahlreiche ehemalige Weggefährten sowie Handballer aus Essen und Umgebung fanden sich ein, um miteinander dem großartigen Wirken Stefan Marschners zu gedenken. Im Namen der ETB-Handballer ein riesiges Dankeschön an alle, die an diesem schwierigen Tag den Weg in die Halle fanden und unsere Trauer teilten“, so Führungsspieler Lars Dressler. Unter diesen Vorzeichen verpassten die Schwarz-Weißen nur knapp ihren ersten Sieg. Nach einem guten Start und einer Partie auf Augenhöhe, geriet das Team während einer Schwächephase mit 17:24 in Rückstand. Die Moral und der Kampf reichten nur noch zum Anschluss. Matthias Kuth und Fabian Offermann überzeugten in der Offensive.

Tore: Dressler (8), Kuth (6), Offermann (5), Simon, Vogt (je 3), Achatz, Ulrich (je 2), Jetter.

DJK Altendorf 09 setzt die Erfolgsserie souverän fort

Handball Landesliga. Cronenbergs Trainer Lars Francke sah bei der 16:25-Niederlage sein Team in „allen Belangen schlechter“

Simon Godde (am Ball) behauptet sich gegen die Cronenberger Daniel Neuburg (links) und Tim Krugmann.                                               <b>Michael Gohl</b>

Simon Godde (am Ball) behauptet sich gegen die Cronenberger Daniel Neuburg (links) und Tim Krugmann. Michael Gohl

Dieter Meier

Landesliga SG TuRa/Altendorf – SG Überruhr II 23:32 (8:18). Während die Altendorfer die dritte Niederlage in Serie kassierten, machten die Gäste nach zwei sieglosen Spielen einen Schritt in Richtung Mittelfeld. SGÜ-Trainer Daniel Lichtenstein war vor allem mit seiner Abwehr und dem überzeugenden Timo Weitzenbürger im Tor zufrieden: „Wir haben von Beginn an eine sehr gute Einstellung gezeigt und waren in der Offensive auf allen Positionen sehr stark.“

Tore TuRa: Glöckler (7), Wanner (5), Schmitt (4), Siebert, Ende (je 2), Hoechtl, Lutz, Koehler. Tore Überruhr: Hünselar (8), v.d. Heuvel, Thomas (je 4), Siepmann, Vetterlein, Graef (je 3), Enigk, Eichler (je 2), Reimann, Tworuschka, Rotthaeuser.

DJK Altendorf 09 – TV Cronenberg 25:16 (11:7). Die Altendorfer setzten ihre Erfolgsserie fort. Für den Co-Trainer Thomas Brilon war es das bisher beste Saisonspiel: „Mit unserer kompakten Abwehr haben wir den Cronenberger Rückraum eliminiert und auch in der Höhe verdient gewonnen.“ Tobias Busley erhielt als Einziger seines Teams von TVC-Coach Lars Francke eine gute Note: „Er hat seinen positiven Trend der letzten Wochen bestätigt. Wir waren in allen Belangen schlechter als A09 und von Beginn an unterlegen.“

Tore A09: H.Röser , Koraman (je 7), Ressing (4), Fischenich (3), Godde, R.Röser, Schröter, Vogt. Tore TVC: Meis (5), Busley (4), Immel, Krugmann (je 2), Neuburg, Koch, Sahin.

Kettwiger SV II – Bayer Uerdingen 32:28 (17:13). Erste und überraschende Niederlage für den Tabellenführer aus Uerdingen. Das KSV-Team von Trainer Sebastian Kessler überzeugte durch eine starke kämpferische Leistung.

Tore: P. Müller (14), J. Müller (9), Bach (3), R. Schinke, Beede (je2), S. Schinke, Fuchs.

DJK GW Werden – TV Angermund II 26:30 (13:11). Nach der vierten Niederlage kommen die Werdener unter Erfolgsdruck. Teamchef Kostas Avramidis beklagte erneut das verletzungsbedingte Fehlen des kompletten Rückraumes: „Nach solider erster Halbzeit fehlte es der Mannschaft nach dem Wechsel an der Durchschlagskraft.“

Tore: Mallach (7), Pfeffer (6), Rademacher (5), Clasen, Shawesh (je 3), Gründer, Gummersbach.

Bezirksliga

In der Bezirksliga zeichnet sich ein Duell um den Landesliga-Aufstieg zwischen der HSG Hallo und der MTG-Zweitvertretung ab. Beide Mannschaften führen nach fünf Spieltagen mit optimalen 10:0 Punkten die Tabelle an. Das wird sich am kommenden Sonntag (15) im direkten Vergleich in der Halle Haedenkampstraße  ändern.

HSG am Hallo – SG TuRa Altendorf II  42:27 (18:15). Tore HSG: Kleinefeld (10), Schneider (8), Jenzowski (6), Basholli (5), Karalic (4), Mühlen (3), Vladic, Ait Harma (je 2), Strahlendorf, Müller. Tore TuRa: Greskaemper (10), Scheffel, Oduro (je 5),   Kuhlmann (3), v.Rheinberg, Heiter (je 2).

ETB II – MTG Horst II  23:26 (11:13). Tore ETB: Kölbel (7), Ramming (6), Knobloch (5), Bellenbaum, Böse (je 2), Gerissen. Tore MTG: Grolms (7), Gerling (6), Heiming (4), Seitz, Frings (je 3), Unthan, Koschel, Kosmala.

HSG am Hallo II – DJK Winfried Huttrop 21:32 (9:18). Tore HSG: F.Reiners (11), Pohl (4), M.Reiners (2), Malms, Winke, Sustersic, Flinkmann. Tore Huttr.: Bohnau (6), Otto (5), Prevolnik, Hammel (je 4), Müller , Hessling (je 3), Stempel, Hartmann (je2 ), Gollan, Ruhe, Hüttemann.

DJK Altendorf 09 II – SuS Haarzopf  27:33 (14:11). Tore Alt.: Schneider (9), Georgescu (7), Winckler (4), Temmesfeld (3), Hox, Roeser (je Tore Haar.: F.Liedtke (12), Riemer (6), Kluczynski (4), S.Liedtke, Bolz (je 3), Klingel (2), Bretz, Weske, Middendorf.

ETB III – SG Altendorf/R 35:26 (11:13). Tore ETB: Grammon (9), Merzenich, Disselhoff (je 6), Rudolf (5), Boehm (4), Thesing (3), Fangmann, Krupkat. Tore SG1: Stennes, Greiwe (je 5), Backes, Axer (je 4), Lietzmann, Wolff (je 2), Spors, Hungerhoff, Leuker, Mallouschek.

MTG Horst III – SC Phönix  22:32 (10:17). Tore MTG: Silberer (7), Fink (4), Feldhaus (3), Marx, Hegemann, Hüweler (je 2), Kaiser, Bärenbrinker. Tore Phö.: Zimmermann (9), Schluessler (8), M.Berlik (4), Heckner (3), Hoell, Maggass, Georg (je 2), Jodl, J.Berlik.

Frauen  

Regionalliga

TD Lank – SG Überruhr 29:25 (15:11). Die

Nach dem Führungstreffer durch Tanja Berens entwickelte sich in den Anfangsminuten  ein ausgeglichenes Spiel. Beim 4:4 bekamen die Gastgeber jedoch mehr Kontrolle über die Begegnung und setzten sich auf 10:5 (18.) ab. Überruhr ließ sich zwar nicht abschütteln, lief jedoch immer einer TDL-Führung hinterher. Beim 25:23 (58.) durch die starke Amelie Polutta keimte noch einmal Hoffnung auf. Lank antwortete durch Lea Bluemke und Kira Schumacher zum 27:23 und sorgte damit für die Entscheidung.

SGÜ: Benger, Julia Sorg; Schwunk, Berens (5), R. Weisz (2), Polutta (8), Freude, Thomas (1), S. Weisz, Schmidt, Karpowitz (5), Bruns (1), Jacqueline Sorg (3).

 Verbandsliga

SSG/HSV Wuppertal II – SG Überruhr III  21:27 (10:15). Mit zwei Punkten Rückstand liegen die Überruhrer Damen in der Gruppe 1 weiter auf Tuchfühlung zum Spitzenreiter Kaldenkirchen. Nach einem konzentrierten Start gingen die Gäste mit 5:1 in Führung und setzten sich nach dem Wechsel entscheidend auf acht Treffer ab.

Tore: Spliethoff, Bey (je6), Tex, Rosenberger, Aalbers (je3), Schulte , Greve (je2), Krüger, Bouiri.

SSG/HSV Wuppertal – SG Überruhr II 26:27 (15:16). Die Zweitvertretung der SGÜ hatte in der Gruppe 2 Probleme mit den Wuppertalern. In dem ausgeglichenen Spiel führten die Gäste in der 56. Minute noch mit 26:23, kassierten jedoch noch den Ausgleich. Nach dem Abpfiff brachte ein Siebenmeter die Entscheidung.

Tore: Erbay (7), Aalbers, Krüger (je5), Spengler (3), Meier (2), Seidel, Delsing, Lammers, Schick, Baumbach.

Landesliga

HSG Bergische Panther II – SG Überruhr IV  21:22 (11:9). Tore: Verhoeven (8), Stempel (4), Birkenstock (3), Meusch, Maddahi Geshnizgani (je2), Landwehr, Tasche. 

Bezirksliga

In der Bezirksliga zeichnet sich ein Duell um den Landesliga-Aufstieg zwischen der HSG Hallo und der MTG-Zweitvertretung ab. Beide Mannschaften führen nach fünf Spieltagen mit optimalen 10:0 Punkten die Tabelle an. Das wird sich am kommenden Sonntag (15) im direkten Vergleich in der Halle Haedenkampstraße  ändern.

HSG am Hallo – SG TuRa Altendorf II  42:27 (18:15). Tore HSG: Kleinefeld (10), Schneider (8), Jenzowski (6), Basholli (5), Karalic (4), Mühlen (3), Vladic, Ait Harma (je 2), Strahlendorf, Müller. Tore TuRa: Greskaemper (10), Scheffel, Oduro (je 5),   Kuhlmann (3), v.Rheinberg, Heiter (je 2).

ETB II – MTG Horst II  23:26 (11:13). Tore ETB: Kölbel (7), Ramming (6), Knobloch (5), Bellenbaum, Böse (je 2), Gerissen. Tore MTG: Grolms (7), Gerling (6), Heiming (4), Seitz, Frings (je 3), Unthan, Koschel, Kosmala.

HSG am Hallo II – DJK Winfried Huttrop 21:32 (9:18). Tore HSG: F.Reiners (11), Pohl (4), M.Reiners (2), Malms, Winke, Sustersic, Flinkmann. Tore Huttr.: Bohnau (6), Otto (5), Prevolnik, Hammel (je 4), Müller , Hessling (je 3), Stempel, Hartmann (je2 ), Gollan, Ruhe, Hüttemann.

DJK Altendorf 09 II – SuS Haarzopf  27:33 (14:11). Tore Alt.: Schneider (9), Georgescu (7), Winckler (4), Temmesfeld (3), Hox, Roeser (je Tore Haar.: F.Liedtke (12), Riemer (6), Kluczynski (4), S.Liedtke, Bolz (je 3), Klingel (2), Bretz, Weske, Middendorf.

ETB III – SG Altendorf/R 35:26 (11:13). Tore ETB: Grammon (9), Merzenich, Disselhoff (je 6), Rudolf (5), Boehm (4), Thesing (3), Fangmann, Krupkat. Tore SG1: Stennes, Greiwe (je 5), Backes, Axer (je 4), Lietzmann, Wolff (je 2), Spors, Hungerhoff, Leuker, Mallouschek.

MTG Horst III – SC Phönix  22:32 (10:17). Tore MTG: Silberer (7), Fink (4), Feldhaus (3), Marx, Hegemann, Hüweler (je 2), Kaiser, Bärenbrinker. Tore Phö.: Zimmermann (9), Schluessler (8), M.Berlik (4), Heckner (3), Hoell, Maggass, Georg (je 2), Jodl, J.Berlik.

Frauen  

Regionalliga

TD Lank – SG Überruhr 29:25 (15:11). Die

Nach dem Führungstreffer durch Tanja Berens entwickelte sich in den Anfangsminuten  ein ausgeglichenes Spiel. Beim 4:4 bekamen die Gastgeber jedoch mehr Kontrolle über die Begegnung und setzten sich auf 10:5 (18.) ab. Überruhr ließ sich zwar nicht abschütteln, lief jedoch immer einer TDL-Führung hinterher. Beim 25:23 (58.) durch die starke Amelie Polutta keimte noch einmal Hoffnung auf. Lank antwortete durch Lea Bluemke und Kira Schumacher zum 27:23 und sorgte damit für die Entscheidung.

SGÜ: Benger, Julia Sorg; Schwunk, Berens (5), R. Weisz (2), Polutta (8), Freude, Thomas (1), S. Weisz, Schmidt, Karpowitz (5), Bruns (1), Jacqueline Sorg (3).

 Verbandsliga

SSG/HSV Wuppertal II – SG Überruhr III  21:27 (10:15). Mit zwei Punkten Rückstand liegen die Überruhrer Damen in der Gruppe 1 weiter auf Tuchfühlung zum Spitzenreiter Kaldenkirchen. Nach einem konzentrierten Start gingen die Gäste mit 5:1 in Führung und setzten sich nach dem Wechsel entscheidend auf acht Treffer ab.

Tore: Spliethoff, Bey (je6), Tex, Rosenberger, Aalbers (je3), Schulte , Greve (je2), Krüger, Bouiri.

SSG/HSV Wuppertal – SG Überruhr II 26:27 (15:16). Die Zweitvertretung der SGÜ hatte in der Gruppe 2 Probleme mit den Wuppertalern. In dem ausgeglichenen Spiel führten die Gäste in der 56. Minute noch mit 26:23, kassierten jedoch noch den Ausgleich. Nach dem Abpfiff brachte ein Siebenmeter die Entscheidung.

Tore: Erbay (7), Aalbers, Krüger (je5), Spengler (3), Meier (2), Seidel, Delsing, Lammers, Schick, Baumbach.

Landesliga

HSG Bergische Panther II – SG Überruhr IV  21:22 (11:9). Tore: Verhoeven (8), Stempel (4), Birkenstock (3), Meusch, Maddahi Geshnizgani (je2), Landwehr, Tasche. 

Trauer bei ETB SW Essen und der gesamten Essener Handballfamilie

ETB Handball-Chef Stefan Marschner gestorben

Stefan Marschner

Stefan Marschner

ETB – Solinger TB (So., 18 Uhr, Helmholtz Gymn.). Für die Gastgeber um Führungsspieler Lars Dressler ist das Handball-Spiel am Sonntag absolute Nebensache, nachdem der Handball-Vorsitzende Stefan Marschner überraschend gestorben ist: „Wir sind alle geschockt, aber wir werden aber wohl spielen“, sagt Dressler. Gegen die Solinger sollten die Schwarz-Weißen schon Punkten, um den Anschluss nicht ganz zu verlieren. Die nächsten Aufgaben gegen die Spitzenteams Bergischer HC und Bergische Panther sind. „Bonusspiele“. Bastian Geißler wird fehlen. Kettwiger SV – TB Wülfrath (Sa., 17.30 Uhr, Gymn. Kettwig). Das überraschend deutliche 18:28 gegen Lintorf ist abgehakt. KSV-Sprecher Christian Röckmann blickt wieder nach vorn: „Wir haben intern besprochen, was wir besser machen müssen.“ Hoffnung gibt die Rückkehr von Lars Pfeiffer. Der aus China zurückgekehrte Kreisläufer soll dem Angriff wieder mehr Schwung geben. Wiedergutmachung ist in jedem Fall angesagt. dimei

Vorschau Wochenende 09.11./10.11.

Tusem II will Kontakt zur Spitze halten

Handball Regionalliga

Nach drei sieglosen Spielen und 1:5 Punkten will Trainer Nelson Weisz in der Handball-Regionalliga mit Tusem Essen II zurück in die Erfolgsspur. Zu Gast ist am Sonntag TSV Bonn rrh. (17 Uhr, Margarethenhöhe). „Die unglückliche Niederlage in Rheinbach haben wir aufgearbeitet. Wir müssen nun wieder punkten, um nicht weiter abzurutschen.“ Wie ausgeglichen die Liga ist, zeigt ein Blick auf die Tabelle: Die Essener sind Vierter, liegen aber nur zwei Zähler vor dem Elften HC Weiden.

„Wichtig wird sein, dass wir besser ins Tempospiel kommen und im Positionsangriff durch viel Bewegungen ebenfalls Lösungen finden“, sagt Weisz, der auch weiß, dass TSV-Coach David Röhrig die Gegner oft mit offensiven Abwehr-Varianten vor Probleme stellt. Auch die Durchschlagskraft in der Offensive sollten die Essener möglichst verbessern.

Die Bonner liegen mit einem ausgeglichenen Punktekonto (6:6) auf dem siebten Tabellenplatz. Sie kassierten in den beiden letzten Spielen jeweils Niederlagen gegen Korschenbroich (23:32) und Aldekerk (26:30). Beim Tusem ist der Einsatz von Alex Telohe fraglich. Regionalliga Frauen

TD Lank – SG Überruhr (So., 17 Uhr). Das ist die nächste schwere Aufgabe für die SGÜ-Handballerinnen, die zuletzt nur knapp mit 21:23 dem Meisterschaftsanwärter Bonn unterlagen. SGÜ-Trainerin Sonja Fischer erwartet in Meerbusch ein Spiel auf Augenhöhe und setzt wieder auf eine stabile Abwehr.

Am vergangenen Spieltag war die Leistung der SGÜ in der ersten Halbzeit überragend. Darauf kann man aufbauen. Und Hoffnung gibt auch das Vorjahresergebnis. „Wir haben in der vergangenen Saison gegen Lank nach einer guten Leistung nur unglücklich mit einem Tor verloren“, erinnert Fischer. Während Carina Thomas wieder im Kader steht, fehlt die verletzte Anna Küpper sowie Ragna Werner (Urlaub). Die Gastgeber haben sich nach einem 24:25-Fehlstart gegen Königsdorf wieder gefangen und liegen durch die beiden Erfolge gegen St. Tönis und Straelen auf dem vierten Tabellenplatz. dimei

MTG vor dem Derby arg gebeutelt

Handball Verbandsliga

Dieter Meier

Das Derby in der Handball-Verbandsliga zwischen MTG Horst und SG Überruhr steht aus sportlicher Sicht im Mittelpunkt. Die Horster haben Heimrecht. Gespielt wird aber in deren Ausweichhalle an der Klapperstraße, wo wiederum die SGÜ zu Hause ist. Die MTG ist derzeit heimatlos, weil die Halle Wolfskuhle saniert wird.MTG Horst – SG Überruhr (So., 17.15 Uhr, Klapperstr.). MTG-Vorstandsmitglied Carsten Stepping sieht dem Stadtderby mit gemischten Gefühlen entgegen: „Unter normalen Umständen würden wir uns auf das Spiel freuen . Aber im Moment sind wir sowohl im Spielbetrieb als auch im Training personell arg gebeutelt.“ So werden am Sonntag auf jeden Fall Torwart Björn Heißenberg (als Physio beim Zweitligisten Tusem) sowie die verletzten Maximilian Hebenstreit und Moritz Fink fehlen. Ob es Hilfe aus der Zweiten geben wird, steht noch nicht fest. Der MTG stehen in SG Überruhr, TV Ratingen und TuS Lintorf nun drei schwere Spiele bevor, „in denen wir nach Möglichkeit punkten sollten, um nicht in den Abstiegskampf zu geraten“, meint Stepping.

Für den Oberliga-Absteiger Überruhr und Rückraumspieler Pierre Sieberin ist es das erste Derby seit vier Jahren. Das Team präsentierte sich zuletzt in guter Form. Weiteres Selbstvertrauen holte es sich unter der Woche im HVN-Pokal, wo man den klassenhöheren Oberligisten HSG Hiesfeld/Aldenrade mit 30:26 bezwang. „Wir haben auf einem hohem Niveau gespielt“, lobt Trainer Sebastian Vogel. Die Garanten für den Sieg seien der bundesliga-erfahrene Neuzugang Philipp Pöter und Lars Kürten gewesen, die gemeinsam 17 Tore erzielten. Die SGÜ, die sich in der Verbandsliga im oberen Drittel festsetzen möchte, hat Respekt vor dem Gegner: „Die MTG imponiert mit druckvollem Spiel und ist kompromisslos“, meint Vogel.

Altendorf 09 im Duell mit TV Cronenberg

Handball Landesliga. TuRa empfängt SGÜ II

Simon Godde empfängt mit A09 den TV Cronenberg.                                              <b>Michael Gohl</b>

Simon Godde empfängt mit A09 den TV Cronenberg. Michael Gohl

Altendorf 09 – TV Cronenberg (Sa., 18.30, Haedenkampstraße). Rechtzeitig zum Derby zeigt die Formkurve der Altendorfer nach oben. Zuletzt gab es einen Sieg gegen Gerresheim und ein Remis in Angermund. „Wir versuchen, diesen Schwung mitzunehmen“, sagt A09-Co-Trainer Thomas Brilon. „Wichtig wird sein, dass wir den gegnerischen Rückraum früh stören und die Kreise von Tobias Immel einschränken.“ TVC-Coach Lars Francke warnt: „Altendorf befindet sich im Aufwind. Für einen Sieg benötigen wir im Gegensatz zum Auftritt gegen SG Tura eine gute zweite Halbzeit und keinen Schlafwagenhandball.“ Die Rückkehr von Yannick Jacobsen sorgt für Alternativen im Rückraum.SG Tura/Altendorf – SG Überruhr II (So., 17 Uhr, Haedenkampstr.). Der Altendorfer Co-Trainer Dirk Grzeganek fordert nach zwei Niederlagen wieder einen Sieg: „Es wird gegen den Aufsteiger aber nicht einfach. Überruhr verfügt über eine junge und dynamische Mannschaft. Wir müssen vor allem den starken Rückraum in den Griff bekommen.“Kettwiger SV II – Bayer Uerdingen (Sa., 15.30 Uhr, Gymn. Kettwig). Die Kettwiger sind gegen den Spitzenreiter nur klarer Außenseiter.GW Werden – TV Angermund II (So., 17 Uhr, Löwental). Werden müsste eigentlich gegen den Tabellenzweiten Angermund unbedingt gewinnen, um nicht weiter unter Abstiegsdruck zu geraten. dimei

Tusem beim Liga-Primus

Jugendhandball A-Jugend-Bundesliga

GW Minden – Tusem (Sa., 16.30 Uhr). Mit den beiden abschließenden Spielen der Vorrunde beginnt der Endspurt in der A-Jugend-Bundesliga. Die ersten vier Teams jeder Staffel qualifizieren sich für die zwei Meisterrunden, in der die Teams für die Endrunde ermittelt werden.

In der Gruppe Nord geht es für den Tusem in erster Linie darum, Platz vier zu erreichen, der die direkte Qualifikation für die nächste Bundesliga-Saison bedeutet. Dafür müssten die Essener gegen Minden (12:2 Punkte) und Kiel (7:7) punkten. Sie besitzen als Tabellendritter (9:5) eine gute Ausgangsposition, sind aber beim Spitzenreiter in Minden nur krasser Außenseiter.

Trainer und Jugendkoordinator Lars Brümmer ist dennoch optimistisch, das Minimalziel erreichen zu können: „Wir haben alles noch selbst in der Hand. Wenn wir an die guten Abwehrleistungen der letzten Wochen anknüpfen, rechne ich mir in Minden eine Chance aus. Allerdings müssen wir auch im Angriff etwas geduldiger sein.“ dimei

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