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Rückblick aufs Wochenende

3.Liga

Es war kein gutes Wochenende für Lukas Ellwanger, der in Personalunion als Trainer mit der der 2. Mannschaft und der A-Jugend bittere Niederlagen kassierte. Die Zweite liegt nun mit 4:2 Punkten hinter der TSG Haßloch (6:0) auf Rang zwei. Im nächsten muss der Tusem am kommenden Samstag um 20 Uhr im Alb-Donau-Kreis in der Nähe von Ulm bei der TSV Blaustein antreten.  

Tusem II – HG Oftersheim 25:35 (9:19).  Nachdem Tim Schaller nach 39 Sekunden einen Siebenmeter für die HGO nicht verwandeln konnte, brachte er jedoch vier Sekunden später die Gäste dennoch in Front. Der Tusem lief immer einer Führung der Hessen hinterher, hielt bis zum Anschlusstreffer von Alexander Telohe zum 7:8 bis zur 15. Minute den Anschluss. Das änderte sich bis zum Wechsel jedoch radikal. Oftersheim setzte sich mit einem 9:1-Lauf auf 17:8 (29.) ab und sorgte damit für die Vorentscheidung

Lukas Ellwanger bescheinigte den Gästen einen völlig verdienten Erfolg auch in dieser Höhe: „Wir haben eine unglaublich schlechte Leistung gezeigt. Die Einstellung und die taktische Umsetzung der Vorgaben stimmte nicht. Hinzu kam die schwache Chancenverwertung. Wir haben 14 freie Bälle und zwei Siebenmeter liegen gelassen, das ist in Summe zuviel.“

Fuchs (1), Schmidt (4), Schenderlein, Fabian Neher (2), Reidegeld (1), Frederic Neher (2), Engels, Homscheid (3), Lewandowski (4), Sayin, Stumpf (2), Buschhaus (3), Telohe (2), L. Ellwanger (1).

A-Jugend Bundesliga

JSG Melsungen – Tusem 33:28 (14:14). Das Drei-Tore-Polster beim 35:32-Hinspielerfolg reichte nicht. Der Essener Nachwuchs verabschiedete sich damit bereits früh aus der Meister- und muss sich nun in der Pokalrunde für die Bundesliga qualifizieren. Vor 250 Zuschauern in der Sporthalle Melsungen war das Spiel lange ausgeglichen. Phillemon Hillen sorgte nach 34 Sekunden für die Führung. Durch Sam De Vries und Alexander Ernst lag der Tusem in der 3. Minute 3:1 vorn. Melsungen konterte zum 5:4 und setzte sich auf 11:8 (20.) ab. Das Spiel blieb bei wechselnder Führung bis zum 29:28 (55.) spannend.

Für Trainer Lukas Ellwanger war die angespannte personelle Situation für die hohe Niederlage entscheidend: „In der Schlussphase sind uns die Kräfte ausgegangen. Wir hatten einige erkrankte oder angeschlagene Spieler. Daher konnte ich nicht mehr durch Wechsel reagieren. Die Niederlage ist natürlich schade. Melsungen hat jedoch nicht unverdient gewonnen.“

Tusem: Haferkamp, Tombach; Brill (3), Hentschke (3), Elsässer, Daus, Hillen (3), De Vries (5), Körber, Ernst (6), Buschhaus (1), Weis (1), Schupe, Roth (2).

Verbandsliga

Nächster Spielausfall für den Kettwiger SV. Der Haaner TV sagte die Begegnung  kurzfristig ab.

TB Wülfrath – SG Überruhr 19:28 (10:15). Mit dem souveränen Erfolg beim Tabellenfünften bleiben die Überruhrer mit drei Punkten Rückstand in Sichtweite zum Spitzenreiter TuS Lintorf, der überraschend 24:26 bei interaktiv Ratingen II unterlag. Das Spiel war zunächst völlig ausgeglichen. Nach der Wülfrather 2:0-Führung glich die SGÜ aus, ging mit 8:7 (13.) erstmals in Front und setzte sich zur Pause klarer ab. Nach Wiederanpfiff schlichen sich bei den Gästen einige Fehler ins Angriffsspiel ein. Doch die Deckung um den starken Innenblock mit Thomas Onnebrink und Lars Kürten arbeitete weiterhin konzentriert. Wülfrath kämpfte sich zwar auf 17:14 (47.) heran, geriet dann jedoch entscheidend mit 15:26 in Rückstand.

Aufgrund der starken Deckung mit dem guten Christian Ridder im Tor, konnten Nico Birkenstock, Lars Kürten und Tom van der Heuvel einige einfache Tore durch Gegenstöße erzielen. Trainer Sebastian Vogel zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: „Das war ein gutes Spiel von uns, wir haben verdient und souverän gewonnen. Die Deckung stand gut, und vorne sind wir ebenfalls konsequent und konzentriert aufgetreten.“
Hervorzuheben ist sicherlich noch die Deckungsleistung von Thomas Onnebrink. Mit insgesamt 5 Blocks und 5 Steals gingen einige Ballgewinne auf das Konto von Onnebrink.
SGÜ:
Ridder, Sieberin, Kuklok; Birkenstock, van der Heuvel, Kürten (je 5), Onnebrink, Vetterlein, Mund (je 3), Lorenz (2), Sodys, Thomas (je 1).

MTG Horst – ETB 29:19 (14:8). Während Schlusslicht ETB zwölf Niederlagen in Serie hinnehmen musste, machte die MTG einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Das bestätigte auch der Horster Sprecher Carsten Stepping: „Bei den Erfolgen der direkten Konkurrenz waren die beiden Punkte sehr wichtig. Es war eine gute Mannschaftsleistung mit einer sicheren Abwehr und einem sehr guten Torwart Sebastian Valentin dahinter.“

Nach dem ausgeglichen Start (5:4 (12.) setzten sich die Gastgeber über 8:4 (17.) auf 13:6 (27.) ab. Beim 20:11 (40.) war die Vorentscheidung gefallen. Ein Sonderlob von Trainer Maik Paulus ging an Malte Klingenberger und Sven Parr, die einen sehr starken Innenblock in der Abwehr stellten. Einziger Wermutstropfen war der frühe Ausfall von Theo Griese. ETB-Außenspieler Matthias Kuth war dagegen enttäuscht: „Nach ordentlicher Anfangsphase scheiterten wir an unserer mangelnden Chancenverwertung. Die Deckung war zu passiv gegen Syperek aus dem Rückraum. Auch im zweiten Durchgang haben wir wenig Gegenwehr geleistet.“

Tore MTG: P. Griese (6), Neumann, Syperek (je 5), Fink (4), Parr, Klingenberger, Mahr, Heiming (je 2), Anhalt; ETB: Vogt (6), Achatz, Jetter, D. Schulze (je 3), Kramer (2), Dressler, Simon.

Landesliga

Mit dem Stadtduell zwischen der SG TuRa Altendorf und der HSG Hallo fiel nur eine Begegnung aus. Vier Nachholspiele stehen in dieser Woche auf dem Programm: TV Cronenberg – TV Angemund II (Mi, 20.15, Raumerhalle), Kettwiger SV II – SG TuRa Altendorf (Do., 20.15, Gymn. Kettwig), SG Überruhr II – TV Ratingen II (Fr., 20.30, Raumerhalle).

HSG Gerresheim – Kettwiger SV II 24:28 (10:14). Kettwig festigte Rang Drei. Spielertrainer Alex Pütter stand nur ein Rumpfkader zur Verfügung mit nur einem Auswechselspieler. Nach ausgeglichenen ersten 20 Minuten (9:7), setzte sich der KSV auf 17:11 (34.) ab. Beim 25:23 (57.) wurde es jedoch noch einmal eng.  Tore KSV: Engels (7). Müller (6), Schmitz, S. Schinke (je 4), Averbeck, Siebert (je 3), Luhrenberg.

DJK Altendorf 09 – TV Cronenberg 18:31 (8:18). A9-Co-Trainer Thomas Brilon bescheinigte den Cronenbergern einen verdienten Sieg, der jedoch etwas zu hoch ausfiel: „Uns standen allerdings nur acht Spieler aus der 1. Mannschaft zur Verfügung. Gegen die erste und zweite Welle des TVC haben wir kein Mittel gefunden.“ Gäste Coach Tim Krugmann bemängelte auch nach dem glatten Erfolg die Chancenverwertung seiner Mannschaft: „Vier verworfene Siebenmeter sind eindeutig zu viel. Über 9:2 (16.) haben wir die Führung auf 24:10 (41.) ausgebaut.“

Wie auch Thomas Brilon bescheinigte er A09-Torwart Noah Pietsch eine sehr gute Leistung. Darüber hinaus lobte er den neunfachen Torschützen Michel Sudheimer.

Tore A09: Schürmann (6), Godde (5), Fischenich (3), Schneidmüller (2), Temmesfeld, Färber; TVC: Sudheimer 9, Meis 6, Immel 4, Busley, Kapitzke, Koch, Krugmann, Kullik, Wewers je 2

SG Überruhr II – HSG Mülheim/Styrum II 25:27 (12:16). Vierte Niederlage in Folge für die Überruhrer Zweitvertretung. Trainer Tobias Beckmann bemängelte vor allem die vielen individuellen Fehler: „Darüber hinaus haben wir im Angriff und in der Abwehr zu späte Entscheidungen getroffen und zu Beginn einfache Tore kassiert. Mit zunehmender Spieldauer wurde die Defensive präsenter.“ Die Entscheidung fiel in den letzten zwei Minuten, als sich die Gäste von 25:24 absetzten.

Tore SGÜ: Rotthaeuser (5), Tholen, Thomas, Reimann (je 4), Springob (3), Reimann (2), Brombach, Ota, Graef.

DJK GW Werden – HSG Velbert/Heiligenhaus 26:39 (12:21). Werdens Teamchef Kosta Avramidis blieb realistisch: „Wir hatten gegen den Tabellenzweiten keine Chance.“

Tore GWW: Jatzkowski (9), Hebmüller (6), Pfeffer, Mallach (je 3), Rademacher, Clasen (je 2), Bous.

Tusem gewarnt vor Oftersheim

Handball 3. Liga – Klassenerhalt-Runde. Tusem II -HG Oftersheim/Schwetzingen (Sa 20 Uhr Margarethenhöhe)

Auftakt für die Zweitvertretung des Tusem im Kampf um den Klassenerhalt. Die Gäste aus dem Rhein-Neckar-Kreis gehen als Tabellenelfter der Gruppenphase durch die beiden Niederlagen gegen Haßloch mit der Hypothek von 0:4 Punkten in die Abstiegsrunde. Darin sieht Coach Lukas Ellwanger die Gefahr: „Oftersheim steht bereits mit dem Rücken zur Wand und wird entsprechend motiviert sein. Das Team verfügt einen groß gewachsenen Rückraum und ist sehr torgefährlich. Wir benötigen ein gutes Rückzugsverhalten, um die schnellen Gegenstöße zu unterbinden. Unsere A-Jugendlichen können wir nur dosiert einsetzen, da sie am Sonntag in Melsungen antreten müssen. Jordi Weisz und Marcel Daamen stehen mir nicht zur Verfügung.“ Das Rückspiel ist für den 9. April in der Nordstadthalle in Schwetzingen terminiert.

A-Jugend mit dünnen Polster. JSG Melsungen – Tusem (So 15:30)

Zweiter Auftritt der A-Jugend des Tusem, die nach dem 35:32 Erfolg im Hinspiel den Vorsprung im nordhessischen Melsungen in der K.o.-Runde verteidigen muss. Nachdem der Essener Nachwuchs einen Sieben-Tore-Vorsprung nicht über die Zeit bringen konnte, will sich Trainer Lukas Ellwanger auf dem mageren Polster nicht ausruhen: „Um nicht in die Pokalrunde eingegliedert zu werden, müssen wir nun unsere Hausaufgaben machen. Wir werden nicht auf ‚Halten‘ sondern auf Sieg spielen. Dazu sollten wir jedoch die Schwächephasen und die technischen Fehler minimieren.“ Der Coach setzt dabei auf die hohe Abschlussqualität und die guten Torwartleistungen mit 18 Paraden aus dem Hinspiel. Ein Erfolg würde den Einzug ins Achtelfinale in einer Woche gegen den Sieger der Begegnung HSV Hamburg gegen den VfL Horneburg bedeuten.

SGÜ-Damen kassieren mal wieder Niederlage. SGÜ – TV Alderkerk II 33:38 (15:22)

Nach drei Siegen in Folge kassierten die Überruhrer Damen gegen den Tabellenzweiten und Aufstiegsanwärter wieder eine Niederlage. Das Team musste mit Julia Sorg als einzige Torhüterin auskommen, da Liesa Berger Corona bedingt fehlte. Trainer Helmut Menzel war vor allem in der Offensive nicht zufrieden: „Wir wollten einem weiteren Aufstiegskandidaten ein Bein stellen. Das ist uns leider gestern nicht gelungen. Mit der Einstellung bin ich aber absolut zufrieden und zumindest die zweite Halbzeit konnten wir für uns entscheiden.“

Andreas Butgereit & Kosta Avramidis sind die neuen Vorsitzenden des HKE

Am vergangenen Freitag wurde Kosta Avramidis zum neuen 2. Vorsitzenden des HK Essen im Rahmen des Kreistags gewählt. Er übernimmt damit das Amt von Pascal Siepmann, dem der HKE an dieser Stelle herzlichst für seine Arbeit und sein Engagement danken möchte.

Andreas Butgereit und Sabine Schirrmacher wurden beide erneut in ihren jeweiligen Ämter als 1. Vorsitzender bzw. Geschäftsführerin bestätigt.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

Kettwigs Handballerinnen hoffen auf Zuwachs

Fotos: Vladimir Wegener / FUNKE Foto Services
Die Handball-D-Jugend des Kettwiger SV: Mädchen und Jungen sind mit Eifer dabei. Trainerin  Birgit Jaeger (r.) und Tim Gerwing (Vater, l.) machen sich Sorgen um die sportliche Zukunft der  Mädchen.

Den Handballerinnen der D-Jugend im KSV fehlen Mitstreiterinnen für eine Mannschaft. Wie Eltern, Trainerin und Mädchen nach einer Lösung suchen. 

• In der D-Jugend des Kettwiger SV trainieren Jungen und Mädchen noch gemeinsam. In  der nächsten Altersklasse werden die jungen Handballer aber getrennt.

• Da in der Mannschaft zurzeit nur sechs Mädchen spielen, wird es mit der Bildung einer eigenen Mannschaft schwierig.

• Deshalb wollen die Betroffenen andere Altersgenossinnen fürs Handballspielen motivieren. Es gibt aber noch andere Alternativen.

Sie laufen, passen und schießen. Wenn der Ball im Tor landet, ist der Jubel groß. Auch das Coronavirus kann die Handballerinnen und Handballer der D-Jugend des Kettwiger SV nicht von ihrem Hobby abhalten, das sie alle verbindet: Handball.

Jede Woche treffen sich die Jungen und Mädchen zweimal zum Training in der Sporthalle des  Theodor-Heuss-Gymnasiums in Kettwig. „Sie freuen sich immer schon einen Tag vorher darauf“,  sagt Tim Gerwing, Vater einer Spielerin. Während der Spielbetrieb der Jungs gesichert ist, steht die  Zukunft der Mädels noch in den Sternen. Denn in der nächsten Altersklasse, der C-Jugend, wird es  keine gemischten Teams mehr geben und genau das bereitet den Mädchen, ihren Eltern und der  Trainerin große Sorgen. 

Zweimal in der Woche findet das Handball-Training in der Sporthalle des Kettwiger Theodor Heuss-Gymnasiums statt. Noch spielen hier Jungen und Mädchen gemeinsam in einer Mannschaft.

Zweimal in der Woche wird in der THG-Halle trainiert

Bislang sind die Mädchen nur zu sechst. Für ein Grundgerüst für die nächste Jugendmannschaft  brauchen sie jedoch mindestens zehn Spielerinnen, und selbst mit einer niedrigen zweistelligen  Anzahl würde es wohl problematisch werden, wenn einmal ein Teammitglied fehlt. „Wenn man  dann einmal eine eigenständige Mädchenmannschaft hat, ergibt es sich von allein, dass noch die eine oder andere Spielerin dazustößt“, hofft Trainerin Birgit Jaeger.

Sollten sich jedoch keine weiteren Mädchen der Jahrgänge 2008 bis 2011 finden, könne keine eigene  Mädchenmannschaft gebildet werden. Für die Spielerinnen würde dies womöglich das frühe Ende ihrer  noch jungen Handball-Laufbahn bedeuten. „Da machen wir uns natürlich schon Gedanken. Wie erkläre ich  das dann meinem Kind?“, fragt sich Vater Tim Gerwing.

Eine Möglichkeit, um dieser Situation aus dem Weg zu gehen, wäre ein Vereinswechsel, etwa in einen anderen Stadtteil Essens oder gar ins benachbarte Mülheim. Das sei für viele Eltern jedoch  nur schwer umsetzbar. „Ein Wechsel würde für viele Kinder zeitlich und wegen der Schule nicht  passen“, erklärt der betroffene Vater. „Hier in Kettwig ist alles zentral gelegen und die Kinder haben kurze Wege, fahren mit dem Scooter, Fahrrad oder Skateboard zur Halle.“

Mehr am Handball interessierte Mädchen sucht der Kettwiger Sportverein. Mädchen der Jahrgänge 2008 bis 2011 sind gefragt

Gruppendynamik spielt eine große Rolle beim Training 

Die letzte Option sei, dass die Mädchen noch ein weiteres Jahr in der D-Jugend spielen – allerdings ohne Wertung und Punkte. „Dann hätte man noch ein Jahr Zeit, um neue Mädchen zu gewinnen.  Lieber wäre mir aber die Bildung einer eigenen Mannschaft“, so die Übungsleiterin. „Denn bei den Jungs gehen sie ein bisschen unter, laufen praktisch nur mit und können sich auf diesem Weg nicht  entwickeln.“

Infoblätter brachten bisher noch keinen Erfolg 

So weit soll es aber erst gar nicht kommen. Um interessierte Mädchen auf die Sportart aufmerksam  zu machen, wurden bereits Informationsblätter ausgehängt – bislang allerdings ohne Erfolg. Dabei gebe es doch genug Gründe für die Sportart, den Spielerinnen macht es jedenfalls „richtig viel  Spaß“, sagt die junge Lucy. „Ich habe lange nach einem Sport gesucht, der zu mir passt, und den im Handball gefunden.“

Auch bei den Mädchen ist das Problem bereits im jungen Alter präsent. „Ich würde mich freuen, wenn noch ein paar dazukämen, dann könnten wir unser eigenes Team gründen. Das wäre sehr  cool“, meint Lucy. Die Hauptsache sei, dass sich das Team nicht trennen müsse und man weiterhin  in der Gruppe zusammenspielen könne. „Ich möchte mit den Mädels zusammenbleiben“, wünscht  sich Anna. 

Auch für Trainerin Birgit Jaeger spielt die Gruppendynamik eine große Rolle. Sie legt besonderen  Wert auf die soziale Komponente. „Mir ist wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen  gemeinschaftlich in einem Team spielen. Sie spielen miteinander und nicht gegeneinander“, stellt  Jaeger klar. 

Damit sie das auch weiterhin machen können, ist Zuwachs notwendig. Die Hoffnung aufgegeben, das haben sie jedenfalls noch nicht in Kettwig.

Interessierte für eine Mädchenmannschaft in der Altersklasse C können sich bei Trainerin Birgit  Jaeger unter 0152 29 98 31 79 oder per E-Mail an bijaeger@t-online.de melden.

Neuer HKE Schiedsrichterwart ist Markus Wölke

Am vergangenen Montag wurde Markus Wölke in der Schiedsrichtertag Sitzung zum neuen HKE Schiedsrichterwart nominiert und gewählt. Nach dem Rücktritt von Frank Görtz im Oktober 2020 übernahm Markus dieses Amt kommissarisch und ist mit der Abstimmung vor zwei Tagen nun offiziell im Amt bestätigt. Der HKE freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

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